Die beim Export an das Forderungsmanagement bzw. den Inkassodienstleister Riverty erzeugten Dateinamen wurden erweitert. Exportdateien erhalten nun zusätzlich immer einen Datums- und Zeitstempel, sodass keine Dateien mit identischem Namen mehr erzeugt werden.
Der manuelle KMS+ Export wurde um zusätzliche Filtermöglichkeiten ergänzt. Anwender können nun optional einen Zeitraum für den Export eingrenzen sowie festlegen, ob der Export als Testlauf durchgeführt werden soll. Bei einem Testlauf werden die exportierten EBEs nicht als „exportiert“ gekennzeichnet.
Für die Datenversorgungstypen „PKM“, „PKM-Produktmodul“ und „PKM-Kontrollmodul“ können nun auch vorkompilierte PKMs hinzugefügt werden. Beim Hinzufügen kann statt einer XML-Datei (die anschließend kompiliert wird) wahlweise eine fertige ZIP-Datei ausgewählt werden; in diesem Fall wird die Kompilierung übersprungen.
Im EBE-Modul wurde eine Funktion ergänzt, mit der die Stornierung eines EBE rückgängig gemacht werden kann. Hierfür steht im EBE-Dialog die neue Schaltfläche „Storno zurücknehmen“ zur Verfügung. Die Funktion ist nur für bereits stornierte EBEs verfügbar und nur solange die Stornierung noch nicht in der Nebenbuchhaltung verbucht wurde.
- Darf EBE Stornierung zurücksetzen
Beschreibung: Die Zahlungslisten eines EBE (in der Modulübersicht sowie im EBE-Dialog) wurden vereinheitlicht und um zusätzliche Informationen ergänzt. Neben dem Bezahldatum wird nun auch das Erstelldatum der Zahlung angezeigt, das angibt, wann der Zahlungsdatensatz im System erfasst wurde.
Zur besseren Konsistenz mit anderen Modulen wurden außerdem die Spaltenbezeichnungen Bezahlmethode und Bezahlart angepasst:
- Bezahlart enthält nun das Zahlungsmittel (z. B. Bar, EC, Überweisung).
- Bezahlmethode enthält nun die Herkunft/Quelle (z. B. Prüfer, Bank, Servicecenter)
Datenversorgungsversionen vom Typ „Programm“ können nun – analog zu anderen Datenversorgungstypen – als Standard markiert werden. Dabei lässt sich pro Gerätetyp genau eine Version als Standard festlegen. Das erleichtert insbesondere die Aktivierung neuer Geräte, da diese automatisch mit allen als Standard definierten Datenversorgungsversionen versorgt werden.
Die Export- und Importfunktionen im Benutzermodul wurden erweitert. Zusätzlich zum bestehenden Benutzer-Export und -Import können nun auch Rollen inklusive aller zugehörigen Daten exportiert und importiert werden. Beim Rollenimport kann außerdem festgelegt werden, ob nur neue Rollen angelegt oder auch bestehende Rollen aktualisiert werden sollen.
- Benutzerverwaltung -> Rollen-Export aktivieren
- Benutzerverwaltung -> Rollen-Import aktivieren
- Darf Rollen exportieren
- Darf Rollen importieren
Nummernkreise für Benutzernummern können nun mandantenabhängig definiert werden. Dadurch lässt sich sicherstellen, dass Benutzernummern verschiedener Mandanten getrennt bleiben und sich nicht überschneiden.
Das Laufzeitverhalten im Modul Datenversorgung wurde verbessert. Die Übersicht lädt nun schneller, und unerwünschtes Verhalten durch eine hohe Anzahl an Datenbankabfragen wurde reduziert bzw. vermieden.
Es wurde eine neue Funktion der Creditreform-Webschnittstelle integriert. Über die Schaltfläche „Creditreform-Nachrichten“ können berechtigte Benutzer Nachrichten von Creditreform zum jeweiligen Fall einsehen. Zusätzlich ist es berechtigten Benutzern möglich, Nachrichten aus dem AMCON.SYSTEM heraus an Creditreform zu senden.
- Darf Creditreform-Nachrichten einsehen







