Bei der manuellen Zuordnung im Hintergrundsystem kann eine Bankzahlung nun auf mehrere EBE verteilt werden. Im überarbeiteten Zuordnungsdialog werden die zugewiesenen Beträge und der verbleibende Restbetrag angezeigt.
Ein Restbetrag kann zurücküberwiesen, zusätzlich dem zuletzt ausgewählten EBE zugeordnet oder als irrelevant für das EBE-Modul markiert werden. Als irrelevant markierte Restbeträge bleiben nachvollziehbar.
In der Geräteverwaltung können nun XML-Dateien für die Kassenanmeldung im ELSTER-Portal erstellt werden. Für jeden ausgewählten Standort wird eine Datei mit den vorhandenen Mandanten-, Standort-, Geräte- und TSE-Angaben erzeugt.
Die Stammdatenpflege wurde dafür um Steuernummer und Adresse des Mandanten, Standortadressen sowie BSI-Zertifizierungs-ID, Inbetriebnahmedatum und Bauform der TSE erweitert. Fehlende Angaben können nach dem Import im ELSTER-Portal ergänzt werden.
- Allgemein → Einstellungen → Mandant
- Darf Elster-Kassenanmeldung-Export durchführen
Im PT-120-Export wird das Feld „Bemerkung Vorfall“ nun auf maximal 100 Zeichen begrenzt. Längere Inhalte werden beim Export gekürzt, um Importfehler in PT aufgrund einer überschrittenen Feldlänge zu vermeiden.
In der EBE-Übersicht kann nun die Spalte „Strafantrag gestellt“ über das Kontextmenü der Tabelle eingeblendet werden. Sie zeigt an, ob zu einem EBE ein Strafantrag vorliegt.
In der EBE-Historie wird der Eintrag „Strafantrag gestellt“ mit Datum, Benutzer und Strafantragsnummer angezeigt. Auch im EBE-Detaildialog wird die Strafantragsnummer nun direkt dargestellt.
In der EBE-Mahnwesenkonfiguration steht nun die Bedingung „EBE-Art“ zur Verfügung. Damit können Statusübergänge und die zugehörigen Aktionen abhängig von der EBE-Art ausgeführt werden. Beispielsweise lässt sich das automatische Hinzufügen einer Bearbeitungsgebühr auf bestimmte EBE-Arten beschränken.
Beim Patris-Export für EBE kann nun festgelegt werden, welche Haltestelleninformation übertragen wird: Name, IBNR, Kommentar oder Zusatzinfo. Zusätzlich lässt sich auswählen, ob die Angaben in Patris als Langname oder Bezeichnung übergeben werden. Numerische Werte können auf eine festgelegte Mindestlänge mit führenden Nullen aufgefüllt werden.
Die Ermittlung der Einstiegshaltestelle des Prüfpersonals und die Prüfsummenberechnung wurden korrigiert.
- EBE -> Exporte und Importe -> Patris -> Haltestellen-Export
- EBE -> Exporte und Importe -> Patris -> Haltestellenfeld in Patris
- EBE -> Exporte und Importe -> Patris -> Haltestellen-Mindestlänge
Bei der manuellen Erfassung eines EBE im Hintergrundsystem darf das Ausstellungsdatum einschließlich Uhrzeit nun nicht mehr in der Zukunft liegen. Bei einer entsprechenden Eingabe wird eine aussagekräftige Meldung angezeigt und das Speichern verhindert.
DMS-Dokumente können nun wahlweise in der Hauptdatenbank, einer separaten Datenbank, auf einem FTP-Server oder in einem S3-Speicher abgelegt werden. Dadurch lässt sich insbesondere der Speicherbedarf der Hauptdatenbank reduzieren.
Beim Wechsel des Speicherorts können bereits vorhandene Dokumente schrittweise im Hintergrund übertragen werden.
Im Dialog „Ratenzahlung“ kann nun ein EBE-Reportlayout ausgewählt werden. Beim Speichern eines neuen oder geänderten Ratenplans wird daraus automatisch ein Dokument erstellt und dem EBE hinzugefügt. Optional wird es auch unter „Zu druckende Dokumente“ aufgenommen.
- EBE -> Ratenplan -> Vorbelegung: Reportlayout
- EBE -> Ratenplan -> Vorbelegung: Dokument zu den zu druckenden Dokumenten hinzufügen
Für alle EBE-Reporttypen stehen nun zusätzlich Nachname, Vorname und Benutzername des Prüfpersonals zur Verfügung. Die Angaben können über die neuen Felder „PrueferName“, „PrueferVorname“ und „PrueferBenutzername“ in die Reportlayouts eingebunden werden. Für die Ausgabe müssen die jeweiligen Layouts entsprechend angepasst werden.







